Machbar ist -fast- alles, auch diese Idee ... Aber dann bitte aufpassen, dass Du niemals jemandem, der auf einen Screenreader angewiesen ist, über den Weg läufst. Es ist nicht gerade angenehm, sich solch einen Text vorlesen zu lassen: "
Beginn Überschrift 2....bla... Ende Überschrift 2 ... Beginn Überschrift 2....bla... Ende Überschrift 2 ... Beginn Überschrift 2....bla... Ende Überschrift 2 ... Beginn Überschrift 2....bla... Ende Überschrift 2 ... Beginn Überschrift 2....bla... Ende Überschrift 2 ... Beginn Überschrift 2....bla... Ende Überschrift 2 ... "
Man kann alles bis zu sinnlosen Exzess übertreiben. Egal ob's dabei um Alkohol geht oder eben um SEO.

Angefangen bei der 'Schönheit' von Links... ähm, sorry, aber eine Suchmaschine hat kein künstlerisches Empfinden, sondern arbeitet nach rein technischer, maschineller Logik. Wobei ich allerdings keinesfalls abstreite, dass es vorteilhaft sein kann, wenn auch ein Link kurze Schlüsselwörter enthält^^.
Webseiten werden normalerweise primär für Besucher gebaut, nicht als Selbstzweck für Suchmaschinen. Da ist es viel wichtiger, einen für Menschen(egal welche Lesemethode benutzt wird) gut les- und erfassbaren Inhalt zu gestalten, der dann eben in einem sinnvollen, verträglichen Maß auf Suchmaschinen verbessert wird(bitte nicht verschlimmbessern

). Wenn dann möglichst viele wichtige Schlüsselwörter(am besten mehrfach) in Überschriften
und Fließtext verstreut werden, ohne dabei Sprache, Grammatik oder Textbild zu verunstalten, reicht das völlig aus.
Den besten Erfolg bringen schon seit vielen Jahren immer noch möglichst viele Backlinks auf fremden, möglichst bekannten, gut gelisteten Seiten. Ich selbst habe einige Kundenseiten im Einsatz die, trotz minimaler SEO-Optimierung auf der Seite selbst, beste Ergebnisse liefern - Einzig weil sie von vielen anderen, thematisch relevanten Seiten verlinkt werden.
Grundsätzlich sollte man sich vor 'Optimierungen' immer sehr gründlich überlegen, ob der erforderliche Aufwand und evt. auftretende Nachteile in Optik und Usability auch in einem vernünftigen Verhältnis zum real erwartbaren Ergebnis steht.
Nicht vergessen: Eine 100%ige Optimierung ist nicht möglich da jeder weitergehende Optimierungsschritt einen expotentiell höheren Aufwand erfordert.