der Ansatz von Klaus etwas erweitert:
<div id="subheader">
<div class="search_box">
<?php if(SHOW_SEARCH) { ?>
<form name="search" action="<?php echo WB_URL.'/search/index'.PAGE_EXTENSION; ?>" method="post">
<input type="text" name="string" class="search_string" />
<input type="submit" name="submit" value="Search" class="search_submit" />
</form>
<?php } ?>
</div>
<div id="google_translate_element" class="translate_box">
<!-- Inhalt dieses DIVs wird zur Laufzeit durch JS generiert -->
</div>
...
...
...
<script type="text/javascript">
function googleTranslateElementInit() {
new google.translate.TranslateElement({ pageLanguage: 'de' }, 'google_translate_element');
}
</script>
<script type="text/javascript" src="http://translate.google.com/translate_a/element.js?cb=googleTranslateElementInit"></script>
</body>
</html>
Durch den Einsatz der Scripts ganz am Ende direkt vor </body> wird zuerst die Seite komplett aufgebaut, angezeigt und erst danach Verbindung zu Google hergestellt, das Script nachgeladen und dadurch der Translator nachträglich 'eingebaut'. Dadurch erscheint die Ladezeit der Seite gefühlt kürzer, vor allem wenn die Internetanbindung mal etwas träge ist.
Über die CSS-Klasse "translate_box" kann im zentralen CSS die Größe der Box etc. festgelegt werden.